Substanz · Fundament · Akquise
Wir telefonieren erst, wenn wir hinter Ihrem Angebot stehen.
Wir übernehmen die Erstansprache für Sie — mit der gleichen Sorgfalt, die Sie an Ihre eigenen Mitarbeiter und an sich selbst anlegen. Bevor wir wählen, prüfen wir Ihr Fundament: Angebot, Positionierung, Wording. Wenn das trägt, geht es los. Wenn nicht, setzen wir gemeinsam dort an.
Was wir am Hörer nicht vertreten würden, beauftragen wir auch nicht. So bleibt Ihr Name draußen, wenn er da nicht hingehört.— Leitsatz Morgan & Bergen
01 Diagnose
Ihr Handwerk steht. Ihr Angebot ist gut, manchmal brillant. Was fehlt, ist nicht Können. Es fehlt ein Weg zum Kunden, der weder Ihre Zeit frisst noch Ihren Namen ruiniert.
Ich liefere gut, weil ich mich auf die Arbeit konzentriere. Sobald ich Akquise selbst mache, leidet eins von beiden. Und ich weiß nicht mehr, welches.
Tippen Sie an, was Sie trifft
02 Was es kostet
Ein verbrannter Eindruck spricht sich schnell herum. Bewegen Sie den Regler. Sehen Sie, was Folgegeschäft kostet, wenn der erste Kontakt schiefgeht.
bei nur 3 Kunden, die wegen eines verbrannten Rufs nicht wiederkommen
Über drei Jahre: ca. 58.500 €. Folgegeschäft, das ein einziger schlechter Eindruck kostet.
Annahme: ein guter Erstkunde bringt im Schnitt drei Folgeaufträge. Rechenmodell, kein Garantiewert. Verlust ist nicht nur Euro: Sichtbarkeit, Verhandlungsposition und Folgeanfragen kosten still mit. Genau das prüfen wir im Fundament-Check, bevor in Ihrem Namen telefoniert wird.
03 Der Unterschied
Wir machen Sie sichtbar — so, dass der Eindruck im Markt Ihrer Qualität entspricht. Nicht ein Kalender voller Termine, sondern Gespräche, an die Ihr Gegenüber sich gern erinnert. Auch wenn daraus heute kein direkter Auftrag wird.
04 Die Methode
Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Der erste entscheidet meistens schon, ob die anderen drei tragen.
Kein Workshop. Wir schauen uns Ihr Angebot an, Ihre Positionierung, Ihr Wording und das, was Sie eigentlich erreichen wollen. Trägt das Fundament noch nicht, setzen wir gemeinsam dort an, bevor jemand in Ihrem Namen wählt.
Wo es nicht trägt, ziehen wir es gemeinsam fest. Kein Komplett-Rebrand. Nur die Stellschrauben, die am Telefon den Unterschied machen. Bevor wir wählen, lesen wir uns drei Tage in Ihre Materie ein.
Jetzt wird telefoniert. Von Svenja, seit über 15 Jahren. Ihr O-Ton: „Wenn ich es für jemand anderen mache, ist es leichter, weil mein Kopf nicht mit drin hängt. Ein Nein ist bei mir nie ein endgültiges Nein."
· Marken-Probe folgt · 30 Sek SvenjaHarte Zahlen, ehrliche Rückmeldung. Was am Telefon passiert, sagt etwas über Ihr Angebot. Das hören Sie von uns. Auch wenn es unbequem ist.
Wir bauen einen Weg, der zu Ihnen passt — keine Pipeline, durch die jeder gleich durchmuss. Unsere Anrufer haben Ihren Ton im Ohr, nicht ein Skript im Kopf.
05 Was Sie bekommen
Was am Ende auf Ihrem Tisch landet. Sechs konkrete Sachen, die Sie in die Hand bekommen.
Eine Seite. Was Ihr Angebot am Telefon trägt und was nicht. Drei Stellschrauben, sortiert nach Hebel. Sie wissen am Abend, wo Sie stehen.
Ihre Erstkontakt-Sätze, Ihre Einwand-Antworten, Ihr Pitch. So formuliert, dass Sie sie wiedererkennen — nicht in Marketing-Sprache übersetzt.
80–120 Adressen, von Hand recherchiert. Sie geben jeden Namen frei, bevor jemand wählt. Keine generischen Großlisten.
Jeden Freitag, 17 Uhr. Mit wem gesprochen wurde, was zurückkam, was an Ihrem Angebot wirkt — und was nicht. Klar geschrieben, kurz gehalten.
Direkt in Ihren Kalender. Vorqualifiziert nach Ihren Kriterien, mit kurzem Briefing pro Termin — damit Sie wissen, wer da gleich sitzt.
Was wir am Hörer hören, sagt etwas über Ihr Angebot. Einmal pro Quartal verdichtet: drei Beobachtungen, sortiert nach Bedeutung für Sie.
06 Anders als die meisten
Wir stellen den Vergleich offen. Damit Sie selbst entscheiden, was Sie wollen — bevor wir miteinander reden.
Wir kritisieren niemanden. Wir machen es nur anders. Wenn Sie Volumen brauchen, sind Sie woanders besser aufgehoben — und wir nennen Adressen, wenn Sie fragen.
07 Passt das zu Ihnen?
Lieber ein ehrliches Nein vorher, als ein verbranntes Gespräch danach. Schauen Sie selbst — diese Seite ist für Sie geschrieben.
08 Selbsttest
Keine Punkte. Kein Score. Drei mögliche Antworten am Ende. Eine davon ist: passt klar nicht. Dann nennen wir Ihnen drei andere Adressen, die zu Ihnen passen.
09 Wer dahintersteht
Über 15 Jahre Vertriebspraxis, quer durch Branchen. Von Automobil über Webdesign bis Verlag und Personalmanagement. Svenja führt die Gespräche selbst und merkt früh, wenn ein Angebot am Hörer nicht trägt. Sie kennt regulierte Berufsstände genauso wie technische Käufer und stellt ihren Ton pro Welt neu.
Ein Nein ist bei mir nie ein endgültiges Nein. Es ist nur ein anderer Weg ins nächste Gespräch.
18 Jahre B2B-Vertrieb für Unternehmen in Europa. Konzern wie Mittelstand, Deals im sechs- bis siebenstelligen Bereich. Jamie weiß, wie Kaltakquise geht, bei der am Ende nicht nur ein Auftrag steht, sondern ein bleibender Eindruck fürs Folgegeschäft. Er verantwortet die Vorklärung: Angebot, Positionierung, Wording. Industrie-, Tech- und Beratungs-Käufer-Logiken hat er gleichzeitig im Kopf.
Wenn das Fundament nicht trägt, telefonieren wir trotzdem nicht. Punkt.
10 Was Sie sich fragen
11 Der nächste Schritt
Kein Verkaufsgespräch. Eine Prüfung: Trägt Ihr Angebot am Telefon? Sagen Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns persönlich zurück.
E-Mailkontakt@morgan-bergen.de Für interne AbstimmungBriefing-PDF folgt